Projekte

Schulhund Bert

Seit März 2023 gehört Schulhund Bert zum Kollegium der Martin-Luther-King Schule. Bert ist ein Continental Bulldog. Er wurde am 24.6.2018 geboren und lebt seit seiner 13. Lebenswoche bei Frau Wolff.

Continental Bulldogs gelten als freundliche, offene Familienhunde. Bert ist ein zu Menschen sehr freundlicher Vertreter dieser Rasse. Er ist äußerst verfressen und verschmust, was einem Einsatz in der Schule zugutekommen kann. Derzeit begleitet Bert Frau Wolff als Präsenzhund ausschließlich in Klasse 9b.

Projekt „Frühstück für alle“

Seit März 2022 engagieren sich Ehrenamtliche von Unicef, der St.Martin Gemeinde Geismar und des Deutschen Kinderschutzbundes um den Schülerinnen und Schülern der MLK an zwei Tagen um 8 Uhr ein Frühstück anbieten zu können. Der Rewe Supermarkt, Karl- Methe.Str.1, Göttingen unterstützt das Projekt mit den dafür benötigten Lebensmitteln.

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Projekt „Eigenes Frühstück“ der Klasse 7a

Die Schülerinnen und Schüler planen und organisieren ihr Frühstück unter Aufsicht und Anleitung weitgehend selbstständig. Das Frühstück Rndet täglich ab 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn und in den ersten 15 Minuten des Unterrichts statt. Dabei gibt es das Prinzip des offenen Anfangs, da die Schülerinnen und Schüler bis Unterrichtsbeginn ankommen können, wann sie möchten. Wer vor Unterrichtsbeginn da ist, bereitet das Frühstück mit vor.
Unterstützt wird das Frühstück durch regelmäßige Spenden wie Backwaren, Obst und Gemüse vom Biohaus (Benzstraße, Backhaus GmbH), einem kleinen Zuschuss vom schuleigenen Förderverein und durch einen monatlich festgelegten Eigenanteil der Schülerinnen und Schüler.
Gemeinsam überlegen die Schülerinnen und Schüler, was sie essen/trinken möchten und stimmen über die Anschaffung ab. Sie überprüfen, ob das Geld dafür reicht/was sie sich leisten können/möchten, besprechen wo/wie man günstig einkauft. Sie bereiten manchmal zu Hause oder im Unterricht gemeinsam Speisen zu, die dann beim Frühstück gegessen werden.
Durch die Lebensmittel vom Biohaus müssen auch immer wieder unbekannte Lebensmittel probiert werden und die Schülerinnen und Schüler lernen Neues kennen und auch schätzen.


Projekt „Meerschweinchen“ der Klasse 7a

Zu Beginn des Projekts gab es eine einleitende Unterrichtseinheit zur artgerechten Haltung und Pflege von Meerschweinchen mit abschließendem “Führerschein” für die Schülerinnen und Schüler mit kleiner praktischer und theoretischer Prüfung (z.B. richtiges Nähern/Anfassen, Versorgung mit Nahrung). Es gibt einen Pflegeplan für tägliche Pflegemaßnahmen (wie z.B. Wechsel und Gabe von Futter/Wasser, Entfernen von Kot und Urinstellen), wöchentliche Pflegemaßnahmen (z.B. Käfigreinigung, Streuwechsel) und besondere Pflegemaßnahmen (z.B. Krallenschneiden, Fellpflege, Zahnkontrolle). Die Tätigkeiten werden je nach Schwierigkeit entweder selbstständig unter Aufsicht, mit Kontrolle durch die Lehrkraft oder zusammen mit der Lehrkraft ausgeführt. Unterrichtssequenzen, bei denen die Tiere zum Einsatz kommen (Fütterversuche, Verhaltensbeobachtungen, Versuche zur Sinneswahrnehmung, Kuscheln/Streicheln) sind auf eine Dauer von max. 15 Minuten begrenzt. Kuscheln und Streicheln sind eher kürzere Sequenzen, dafür aber über den Vormittag wiederholt möglich. Die Tiere können sich bei Stress selbstständig in ihre Häuser zurückziehen. Es ist ausdrücklich verboten, sie aus den Häusern zu holen.
An den Wochenenden oder Ferien werden die Tiere artgerecht in einem großen Gehege im privaten Raum versorgen.
Das Meerschweinchen wird vom Schulbiologiezentrum Hannover ausdrücklich als “geeignetes Tier” zur Haltung in der Schule aufgeführt.