Martin-Luther-King Schule

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Kooperationen

Ausbildungsoffensive an der Martin-Luther-King-Schule

Individuelle Stärken erkennen und Fähigkeiten fördern! – An der Martin-Luther-King-Schule bleibt es damit nicht bei Absichtserklärungen: Nach erfolgreichem Schulabschluss werden seit 2010 jedes Jahr 70 – 80% aller Schülerinnen und Schüler in eine betriebliche Ausbildung vermittelt.

Die Martin-Luther-King-Schule realisiert ein Berufsvorbereitungskonzept, das den Unterricht im Fach „Wirtschaft“, die berufsvorbereitenden Maßnahmen und die Berufseinstiegsbegleitung (s.u.) eng miteinander verzahnt.Dieses Konzept der Berufsvorbereitung hat sich bewährt: Die Schülerinnen und Schüler wissen, wofür sie lernen und können Berufsvorstellungen praktisch erproben. Sie haben Ansprechpartner und Hilfestellungen für alle Aspekte der Ausbildung und werden so erfolgsgekrönt zum Abschluss ihrer Ausbildung geleitet.

 

Kooperation mit der Agentur für Arbeit

Seit Februar 2009 wird an der MLK-Schule im Auftrag der Agentur für Arbeit Göttingen das Projekt Berufseinstiegsbegleitung durchgeführt. Umgesetzt wird das Projekt an der Schule gemeinschaftlich von der Stiftung Bildung und Handwerk Nord GmbH (SBH Nord GmbH) und dem Bildungswerk der Niedersächsischen Witschaft (BNW).
Die MLK-Schule ist eine von 1.000 Schulen in Deutschland, die für das Pilotprojekt ausgewählt wurde.
Die Berufseinstiegsbegleiter

Michael Mühlfeld:      Tel: 0176-10234514

Mathias Lübk:             Tel: 0176-20008892

Birgit Heise:                 Tel: 0162-1045726

Nicole Tünnermeier: Tel: 0174-1670815

helfen den Schülerinnen und Schülern bei der Berufsorientierung/-wahl, dem Erreichen des Schulabschlusses, der Praktikumsplatz-/Ausbildungsplatzsuche und später bei der Stabilisierung der Ausbildungsverhältnisse.
Die Maßnahme beginnt in der Vorabgangs-Klasse und endet sechs Monate nach dem Ausbildungsbeginn.
Momentan werden 45 Schülerinnen und Schüler unterstützt.
(s.a. Berufsvorbereitung)

Kooperation mit der Berufsbildenden Schule

Die neunten und zehnten Klassen der Martin-Luther-King-Schule verlagern vier Wochenstunden ihres regulären Unterrichts in die berufsbildende Schule. Hier werden Lerninhalte der Fächer Technik, Physik und Arbeit-Wirtschaft in den einzelnen Werkstätten direkt über die Herstellung von Werkstücken erarbeitet.

Über die Erarbeitung von Grundlagen in den Bereichen Kfz, Bau, Holz, Metall sowie Farb- und Raumgestaltung können Neigungen festgestellt werden. Dadurch lässt sich eine sinnvollere Auswahl eines Praktikumsplatzes treffen und eine fundierte Orientierung für eine spätere Berufswahl vornehmen.
(s.a. Berufsvorbereitung)

 

Politische Bildung macht aktiv

Unter diesem Motto veranstaltete die DGB-Jugend mehrere Seminare in den achten Klassen der MLK. Jugendliche sind von politischen Entscheidungen oft direkt betroffen, werden aber in den Gremien weder beteiligt noch gehört. Mit dem Projekt werden Jugendliche motiviert, sich einzumischen, mitzubestimmen und ihren Alltag aktiv mit zu gestalten. In der Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz wurden der Öffentlichkeit die Arbeitsergebnisse durch die Überreichung von Wundertüten zugänglich gemacht.

 

Auf Fähigkeiten stolz sein

Im  Jahr 2009 fand die Job-Börse in der Martin-Luther-King-Schule statt. Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen stellten sich und ihre Fähigkeiten durch persönliche Steckbriefe und auf einer Podiumsdiskussion vor. Regional ansässige Betriebe formulierten ihre Erwartungen an die Auszubildenden und zeigten auf, welche Begabungen gewünscht und gefördert werden. Ziel der Veranstaltung war eine erste Annäherung von Betrieben und Schulabgängern, um gegenseitige Erwartungen kennenzulernen und individuelle Fähigkeiten zu nutzen, vielleicht auch, um erste Impulse für den Abschluss eines Lehrvertrages zu setzen.
Veranstalter war das Projekt der Volkshochschule ‚Regionale’ unter Leitung von Maria Casan.

 

Gesundheitsförderungsprogramm Sprint

„Sprint“ ist ein Projekt der Jugendhilfe Leineberg, das mit Unterstützung der Aktion Mensch gestartet werden konnte. Es wurde zuerst bei jungen Strafgefangenen eingesetzt um sie zu unterstützen, einen anderen Umgang mit sich selbst zu finden.
Am 1.8.09 startete das Projekt auch an der Martin-Luther-King-Schule.
Gesundheitsförderung von Körper und Geist stehen dabei im Mittelpunkt. Unter Anderem lernen die Schülerinnen und Schüler durch Meditation und psychologische Übungen zum Aggressionsabbau, Verantwortung für sich selbst und für Andere zu übernehmen.

 

Mobiler Dienst für emotionale und soziale Entwicklung – GÖBUS

 

Krankenhausunterricht

Kinder- und Jugendpsychiatrie

 

Wechselnde Angebote bei folgenden Partnern:

Göttinger Jugendhilfe e.V.:

  • Projekt „Handgreiflich“

  • Mädchen-Sprechstunde

Präventionsteam Polizei:

  • Polizei-Puppenbühne (Präventionsangebote für die Klassen 5 – 8)

  • Moonlight-Sport

 

Gesundheitszentrum Göttingen

  • Regelmäßige Teilnahme am Göttinger Gesundheitsmarkt

 

Ausgebildete Lehrkräfte

  • Vorbereitung auf den Mofa-Führerschein

  • Kanu-AG

Ifak bietet darüber hinaus zeitweise eine Kletter-AG an.
Unter Anleitung eines Profi-Fußballtrainer des FC Weende trainieren Schülerinnen uns Schüler für die Schul-Fußballmannschaft. Eine Kooperation mit der Sportschule TM ermöglicht Selbstverteidigung.

Das Regionale Umweltbildungszentrum Reinhausen (RUZ) wird immer wieder zu Projekten wie Kartoffel, Ameise, Biene und Milchprodukte aufgesucht.

Auf dem Käsehof in Landolfshausen arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit der Naturpädagogin Heide Ulrich zu Themen wie Ziegen (Haltung, Pflege, Geburt), Käseherstellung, vom Korn zum Brot oder auch Wald, Kräuter, Kränze binden, Kerzen ziehen, mittelalterliche Handwerke oder Steinzeit.

In der Historischen Spinnerei im Gartetal erleben die Kinder Prozesse wie die Wollverarbeitung, das Filzen der Wolle oder auch die Papierherstellung hautnah.

Im Bereich Mädchenarbeit und im Biologieunterricht arbeiten wir mit Kore e.V. und ProFamilia eng zusammen. Die Mädchen lernen sich selbst zu verteidigen. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über Möglichkeiten der Empfängnisverhütung oder allgemein zu Fragen wie Pubertät, Körper, Sexualität.

Der Präventionsverein „Kompakt e.V.“ unterstützt unsere Arbeit in vielen Bereichen. Ein Kooperationsvertrag ermöglicht die Arbeit der Schulsozialpädagogin Christine Witt, die eine Mädchensprechstunde an unserer Schule anbietet. Unsere Kontaktperson Christian Hölscher vermittelt immer wieder Sponsoren für neue Projekte. Der Verein selbst sponsert bereits einige laufende Projekte.

Die Schülerinnen und Schüler, die vom Arzt Ergotherapie verordnet bekommen, können durch eine in der Schule mobil tätige Ergotherapeutin gefördert  werden.